Eindrücke der Vernissage unserer Jahresausstellung „ArtAttaKK“

WOW – Die Vernissage unserer Jahresausstellung „Art AttaKK“ am Freitag war wieder ein wahnsinnig tolles Event.  Viele Besucher und fantastische Exponate haben diesen Abend besonders gemacht.
Wir sind sehr stolz, dieses Jahr eine so große Vielfalt an Ausstellungsstücken wie noch nie präsentieren zu dürfen. 

Wir blicken mit voller Freude auf diesen Abend zurück und freuen uns, Sie bis zum 10.06 nach unseren Öffnungszeiten im Kreuzgang begrüßen zu dürfen.

Vielen Herzlichen Dank an Alle, die zu diesem Erfolg beigetragen und diese Ausstellung mit uns genossen haben.

Den Nachbericht in der Mittelbayrischen Zeitung finden sie unter diesem Link:

https://www.mittelbayerische.de/region/kelheim-nachrichten/besucherrekord-bei-art-attack-21029-art1790099.html

Öffnungszeiten der Ausstellung:

7. Juni: 18–23 Uhr/KunstNachtMarkt
8. Juni: 12–18 Uhr
9. Juni: 12–18 Uhr
10. Juni: 12–18 Uhr

Nackt, bunt und skurril in Abensberg

Der Kunstkreis feiert am Freitag Vernissage im Kreuzgang. Umsetzung des Themas war spannend. Viele Besucher werden erwartet.
Von Heike S. Heindl

Das Thema „Art AttaKK“ wurde für die Künstler zur Herausforderung.
Foto: Heike S. Heindl

ABENSBERG.Auf einen gesellschaftlichen Höhepunkt, wie es Kunstkreisvorsitzende Marianne Lüthi nennt, dürfen sich die Besucher am Freitagabend, zur Ausstellungseröffnung des Kunstkreises, im Kreuzgang freuen.

Im Rahmen der Abensberger Frühlingsgefühle zeigen über 40 Aussteller rund 100 Exponate. Darunter auch handwerkliches wie Keramiken und Schmuck, erstmals auch Lampen.

Viele neue Künstler dabei

Besonders freut sich die Vorsitzende über zehn neue überregionale Künstler, die dem Kunstkreis beigetreten sind. „Die Resonanz ist wunderbar! Die Künstler kommen aus dem Raum Kelheim und München.“ Ein buntes Programm verspricht Lüthi den Besuchern, denn die Ausstellung stellte an die Künstler eine besondere Herausforderung. Das Thema „Art AttaKK“ für das sich entschieden wurde, ist sehr spannend. Jeder durfte Titel vorbringen, dann wurde im kleinen Kreis gevotet. „Auch für mich war das Thema eine Herausforderung – was fängst du mit diesem Titel an. Art Attack – denn eigentlich kennt man das aus einer Bastelshow und das hat mir nicht so gut gefallen. Aber ich habe mich dann sehr stark mit diesem Wort auseinandergesetzt, was bedeutet das – Art Attacke: Attacke, Angriff, Provokation. Was versteckt sich hinter dem Wort, wenn man gedanklich die Fernsehsendung auslöscht? Ich bin dann dahintergekommen, es ist unfassbar viel seitig. Es ist lebendig, es darf provokativ sein, was die Kunst immer sein darf! Es darf anstößig sein, es darf Fragen auf werfen, überraschend sein. Die Überraschung steht dabei an erster Stelle. Dabei darf es in alle Richtungen gehen.“

„Für mich stellt sich die Frage, wie haben sich die Künstler mit diesem Thema auseinandergesetzt? Das ist wie Weihnachten, wenn du Geschenke aufmachst und du nicht weißt, was dich erwartet.“ Nach wie vor sind die Bilder der Ausstellung quer bunt gemischt, es gibt unter anderem Zeichnungen, Aquarelle, Hinterglasmalerei und Zentangle zu sehen. Doch die Tendenz geht tatsächlich mehr zu großformatigen Bildern.

Zeichnerische Vielfältigkeit geht zurück

Lüthi bedauert, dass es weniger Aquarellbilder gibt, dass die zeichnerische Vielfältigkeit zurückgegangen ist. Acryl ist sehr dominant. Die Begeisterung der Künstler war anfangs etwas zurückhaltend. Schnell stellte sich bei der Vorsitzenden die Frage, ob die Künstler überhaupt zurechtkommen und ob sie mit dem Thema etwas anfangen können. Überraschenderweise wurden mehr Bilder als jemals zuvor angemeldet. Lüthi garantiert für wirklich viele Überraschungen, die die Besucher erleben werden.

„Es stellen auch einige Künstler aus, welche an den Workshops bei mir im „KunstRaum“ teilgenommen haben. Das freut mich natürlich besonders! Die malen jede Woche, haben Spaß und entwickeln sich weiter. Das zu beobachten, macht eine riesen Freude.“

„Für die Künstler ist es auch eine große Herausforderung, die Ausstellung zu hängen und so zu präsentieren, dass es nachher wieder ein Bild gibt“, erklärt Lüthi beim Interview. „Ich freue mich, dass diese Kunst in Abensberg mittlerweile so gefeiert und ernst genommen wird.“ Die Kunst und der Kunstkreis fänden immer mehr Anklang in Abensberg und Umgebung. Es sei mittlerweile eine gesellschaftliche Komponente geworden. „Und natürlich gibt es bei der Betrachtung der Exponate immer eine schöne Unterhaltung. Man kann mit allen Künstlern sprechen, was ich besonders spannend finde, denn die Möglichkeit hat man nicht so oft. Oftmals schaut man sich die Bilder an und bleibt dann mit seinen Gedanken alleine und hier kann man sich mit Künstlern unterhalten“, sagt Lüthi

Viele Unterstützer für Kunstkreis

Schirmherr der Ausstellung ist Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. „Ich finde es nach wie vor toll, dass die Stadt uns so unterstützt. Ebenso die Firma Kelly, die uns sehr entgegengekommen ist“, sagt Lüthi. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgt auch in diesem Jahr wieder Benno Kreuzmair am Klavier. Die Musikwerkstatt von Katharina Keglmaier stellt das Musikinstrument zur Verfügung, die Luis Trinkers das technische Equipment.

. Vernissage: Freitag, 31. Mai, 20 Uhr im Kreuzgang des ehemaligen Karmelitenklosters

Weitere Öffnungszeiten: 1. Juni 12 bis 18 Uhr; 2. Juni 12 bis 18 Uhr; 7. Juni 18 bis 23 Uhr/KunstNachtMarkt; 8. Juni 12 bis 18 Uhr, 9. Juni 12 bis 18 Uhr und 10. Juni 12 bis 18 Uhr

Weitere Infos: www.kunstkreis-abensberg.de

Am 06.06.2019 kein Monatsstammtisch

Liebe Kunstfreunde, 

da am Freitag, den 07.06.2019 der KunstNachtMarkt in Abensberg stattfindet, fällt der Monatsstammtisch am Donnerstag den 06.06.2019 aus. 

Der nächste Stammtisch findet wie gewohnt am ersten Donnerstag im Juli statt.

 

„Art AttaKK“ – Unsere Jahresausstellung 2019

Liebe Kunstfreunde,

der Kunstkreis Abensberg lädt Sie im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Abensbergs Frühlingsgefühle“

herzlich zur Jahresausstellung „Art AttaKK“ in den Kreuzgang des Karmeliterklosters in Abensberg ein.

Wir freuen uns auf Sie!

KunstKreis bildet einen Verein!

Vorsitzende: Marianne Lüthi (2.v.l.) Stellvertretende Vorsitzende: Cäzilia Vermeersch (3.v.l.) Schriftführer: Daniela Krah (3.v.r.) Beisitzer: Jutta Hummel (l.), Roland Oberndorfer, Jana Schiefert (r.) Kassier: Manfred Süßbauer (2.v.r.) Prüfer: Hans Maier, Franz Biersack

 Kunstkreis bildet einen Verein

Von Heike S. Heindl

Mitglieder stimmten für einen e. V.. Führung wurde wiedergewählt und der Beitrag erhöht. Erleichterung beim Gründungsteam.

ABENSBERG.
Mit großem Aufatmen ging am Donnerstagabend, gegen 22.30 Uhr, für das Orga-Team des Kunstkreises die Gründungsversammlung im Cafe Bistro Meets am Stadtplatz zu Ende. Offiziell darf sich nun die Künstlergruppe, welche Mathilde Ober im Jahre 1983 gegründet hatte, Kunstkreis Abensberg e.V. nennen. Die Führungsriege wurde neu gewählt und eine Beitragserhöhung beschlossen. Marianne Lüthi und Cäzilia Vermeersch bleiben weiterhin als Vorsitzende an der Führungsspitze.

Entscheidung für Sicherheit

Aber warum nach 36 Jahren eine Vereinsgründung? Dafür hat die Initiatorin gute Gründe: „Das ist ganz klar, weil ein gebundener Verein, also eine E.V. eine maximale Sicherheit für die Mitglieder bedeutet. Sie sind sowohl was die Kasse betrifft, die Haftung oder den Verbund abgesichert. Sie können an dieser Stelle einfach mehr Sicherheit haben. Und auch nach außen hin, hat man ein anderes Statement. Ich habe mir dazu viele Gedanken gemacht, weil bei mir kam als erstes die Haftungsfrage auf. Daraufhin habe ich mit meiner Stellvertreterin Cäzilia gesprochen und wir waren uns sehr schnell einig, dass wir das so nicht wollen. Sondern eine höhere Sicherheit und eine stabilere Basis innerhalb des Vereins.“

Für die Mitglieder kam das Thema Vereinsgründung nicht überraschend. „Das habe ich schon ganz klar in unseren Stammtischrunden zum Ausdruck gebracht und es war auch für die Mitglieder schlüssig. Sie hatten schnell die Problematik eines nicht eingetragenen Vereines verstanden.“

Was wird sich für den Kunstkreis nun ändern? „Alles bleibt beim Alten“, lacht die Vorsitzende und erklärt: „Die ganzen Gerüste, die wir bisher als nicht eingetragener Verein hatten, waren eigentlich schon so aufgestellt wie ein eingetragener Verein. Es hat aber einfach noch der letzte Schritt gefehlt, sich mit der Satzung und der Datenschutzverordnung auseinanderzusetzen und der Schritt zum Notar. Das war alles sehr viel Arbeit.“
Sich mit bürokratischer Sprache zu beschäftigen, war für Lüthi persönlich die größte Hürde, wie sie im Interview betonte. Hilfe bekam sie von engagierten Mitgliedern des Vereins. Nachdem die 25 stimmberechtigten Mitglieder am Gründungsabend die neue Satzung, samt DSGVO anerkannt und unterschrieben hatten, wurde per Handzeichen die Vorstandschaft gewählt. Als Wahlleiter hatte sich Niklas Neumeyer bereiterklärt und führte als Moderator durch den Abend.

Sparsame LED Beleuchtung

Die Beitragserhöhung für die Mitgliedschaft wurde von 20 auf 25 Euro festgesetzt. Lüthi erklärte dazu: „Das Geld wird für Anschaffungen benötigt. Dabei werden wir als Erstes in eine neue Beleuchtung investieren.“ Dazu hat sich Helmut Hummel Gedanken gemacht und erklärte: „Wir stellen komplett auf moderne und sparsame LED um. Ein schwerer runder Fuß, wird für die Sicherheit der Besucher sorgen. Es gibt keine Stolperfallen mehr, wie bei den Halogenlampen auf den Dreibeinen.“ Zu entscheiden ist noch die Farbwahl des Lichtes. Während Hummel zu Neutralweiß rät, tendiert Lüthi eher zu warmweißen Licht. „Das ist für uns Frauen – für den Teint besser“, meint sie schmunzelnd.

Vernissage im Schloss Eggmühl

 

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung ins Schloss Eggmühl ein.

 

Wann: Am Freitag, den 15. März um 19.00 Uhr

Wo: Im BRK Seniorenheim Schloss Eggmühl

Kirchplatz 1, 84069 Schierling

Der Abend wird von Elisabeth und Elena Hofmeister musikalisch umrahmt.

 

Wir freuen uns schon auf Euer Kommen.